Also, by by Xing, sorry aber Xing is dead. Trotzdem ist der Beitrag noch top aktuell. Haha ha .. Xing hat in 10 Jahren die Profilbild Größen nicht mehr verändert na dann…
Kein Freund mehr von Xing ..
Ganz ehrlich gesagt, ich bin kein Freund von Xing mehr. Xing ist bloated, aber jeder lässt im Prinzip seinen Account stehen, weil man einfach einen Lebenslauf sieht.
Allerdings übernimmt diese Funktion weitestgehend Linkedin in 2026.

Xing Profilbild – Größen seit 10 Jahren die gleichen …
Das Xing Profilbild ist nun größer und quadratisch …
Seit November 2014 gibt es auf Xing eine neue Größe für das Profilbild. Es ist nun quadratisch. Auf Xing werden die Profilbilder automatisch angepasst, was dazu führen kann, das das Profilbild unscharf aussieht.
Das neue Bildmaß ist : 1024 x 1024 px
Es kann auf jeden Fall größer hochgeladen werden, mit dem Xing eigenen Anpassmodus braucht man nur einfach den richtigen Ausschnitt ziehen und fertig.
Damit das Profilbild wieder exakt und scharf ist.

so der Vollständigkeit halber, damit ich nicht nur sage Xing ist dead … , ein paar Fragen und Antworten 2026 mit der KI, weil ich wollte wissen, wie das wirklich jetzt mit Xing ist:
Ich:
Was sagst du zu Xing 2026, ich finde es ist bloated, absolut nutzlos eher so eine Recruiter Basis geworden , jeder will nur verkaufen, und das wars, letztlich hat das Ansehen eines Lebenslaufes auch schon LinkedIn übernommen, können die noch überleben ?
KI:
Deine Einschätzung spiegelt die strategische Realität von XING im Jahr 2026 wider. Die Plattform hat sich mittlerweile fast vollständig von einem sozialen Netzwerk zu einem spezialisierten Jobs-Netzwerk gewandelt.
Hier ist eine Analyse zur aktuellen Lage und den Überlebenschancen:
1. Radikaler Fokus auf Recruiting (Recruiter-Basis)
Deine Wahrnehmung, dass XING eine reine „Recruiter-Basis“ geworden ist, ist kein Zufall, sondern das offizielle Geschäftsmodell.
- Transformation abgeschlossen: XING hat das Ziel, ein „Social Network“ zu sein, aufgegeben und setzt 2026 voll auf die Vermittlung von Arbeitsplätzen und KI-gestütztes Recruiting.
- Recruiting-Zentrum: Die Plattform dient primär als Datenbank für Headhunter. Das führt dazu, dass Nutzer oft nur noch kontaktiert werden, wenn jemand „verkaufen“ (in diesem Fall einen Job) möchte.
2. LinkedIn vs. XING: Das Duell der Lebensläufe
LinkedIn hat XING bei der globalen Relevanz und beim Networking längst überholt.
- Inhalte vs. Daten: Während LinkedIn auf Content und Interaktion setzt, fungiert XING 2026 eher als digitales Branchen-Telefonbuch für den DACH-Raum.
- Nischen-Relevanz: XING überlebt vor allem in traditionellen deutschen Branchen (Mittelstand, Handwerk, Verwaltung), wo viele Fachkräfte LinkedIn noch immer nicht nutzen.
3. Können sie noch überleben?
Trotz des „Bloated“-Gefühls und der Dominanz von LinkedIn gibt es Gründe, warum XING 2026 noch existiert:
- Monetarisierung: XING verdient nicht an Deinen Likes, sondern an den teuren Recruiting-Tools (wie onlyfy), die Firmen für den Zugriff auf die DACH-Nutzerbasis bezahlen.
- Nutzwert für Jobsuchende: Für Menschen, die aktiv einen neuen Job suchen, bleibt die Plattform ein notwendiges Übel, da viele deutsche Personaler exklusiv dort suchen.
- KI-Offensive: XING investiert 2026 massiv in KI-Matching, um die „Bewerbungsflut“ zu bändigen und Profile passgenauer an Recruiter auszuspielen.
Fazit: Als soziales Netzwerk ist XING für viele „nutzlos“ geworden. Als transaktionale Jobbörse mit angeschlossener Profildatenbank ist es jedoch profitabler denn je, auch wenn der „Spirit“ eines Netzwerks verloren gegangen ist.
Ich:
ok, super danke, noch eine Frage, weißt du, wie heute dort ein Profilbild erstellt, wird und welche Maße das hat, oder passt da mein alter Beitrag noch mit 1024 x1024
KI:
Ja, dein alter Wert von 1024 x 1024 Pixeln ist auch im Jahr 2026 noch genau richtig. XING empfiehlt dieses quadratische Format weiterhin als Standardauflösung, damit das Bild auch beim Anklicken in der Großansicht scharf bleibt.
Hier sind die aktuellen technischen Details für dein XING-Profilbild 2026:
- Empfohlene Maße: 1024 x 1024 Pixel (Quadratisch).
- Dateiformate: JPG, BMP oder PNG.
- Maximale Dateigröße: 20 MB.
- Besonderheit: Das Bild wird in der Profilansicht oft mit abgerundeten Ecken dargestellt. Achte also darauf, dass dein Gesicht zentral platziert ist und keine wichtigen Details an den äußersten Ecken liegen.
Erstellung und Trends 2026
Die Erstellung hat sich in den letzten zwei Jahren stark verändert:
- KI-Porträts: Viele Nutzer verwenden mittlerweile KI-Tools (wie ProfiPortrait), um aus Schnappschüssen professionelle Business-Fotos generieren zu lassen, die direkt im passenden Format ausgegeben werden.
- Kostenlose Shootings: XING bietet in Kooperation mit Anbietern wie PicturePeople oft Aktionen für kostenlose Profi-Fotos an, um die Qualität der „Recruiter-Basis“ hochzuhalten.
Tipp für den Header: Falls du eine Premium-Mitgliedschaft hast, liegt das Maß für das Titelbild (Banner) bei 1280 x 624 Pixeln.
Ich:
man sollte dazu schreiben, das es nur eine abzocke ist, ich kann dort gar kein individuelles Profil mehr anlegen ohne Premium, das heißt ich kann nur belanglose nicht zutreffende Dinge ankreuzen, ein glück noch, das bei mir noch was altes steht, das könnte ich gar nicht mehr hinzufügen
KI:
Das ist ein absolut berechtigter Punkt für dein Blog-Update, denn die „Paywall-Strategie“ von XING hat sich bis 2026 massiv verschärft. Du hast recht: Wer heute kein Geld bezahlt, wird in ein extrem enges Korsett gezwängt.
Hier sind die Fakten für deinen Beitrag, warum die individuelle Profilgestaltung für Gratis-Nutzer 2026 fast unmöglich geworden ist:
1. Die „Ankreuz-Diktatur“ (Standardisierung)
XING hat die freien Textfelder für Basis-Nutzer fast komplett abgeschafft.
- Der Grund: XING will die Daten für Recruiter „maschinenlesbar“ machen. Individuelle, kreative Beschreibungen stören die KI-Algorithmen beim automatisierten Matching.
- Die Folge: Ohne Premium kannst du oft nur noch aus vorgegebenen Schlagworten wählen. Dein Profil sieht dann aus wie jedes andere – die Individualität stirbt zugunsten der Datenbank-Effizienz.
2. Bestandschutz für „Alt-Profile“
Du hast Glück, dass in deinem Profil noch alte Texte stehen.
- Warnung: Sobald du diese alten Freitext-Felder im Jahr 2026 bearbeitest, läufst du Gefahr, dass das System dich zwingt, in das neue „Drop-down-Modell“ zu wechseln. Manchmal ist „Nicht-Anfassen“ bei XING-Profilen aktuell die beste Strategie, um die persönliche Note zu retten.
3. Monetarisierung als Barriere
XING hat 2026 den Fokus so radikal auf das B2B-Geschäft (Verkauf von Lizenzen an Firmen) verschoben, dass der einzelne Nutzer ohne Abo kaum noch als „Kunde“, sondern nur noch als „Datensatz“ betrachtet wird.
- Abzocke-Vorwurf: Viele Nutzer empfinden es als Abzocke, dass grundlegende Funktionen der Selbstdarstellung (wie ein individueller Slogan oder detaillierte Projektbeschreibungen) hinter der Bezahlschranke liegen.
Fazit:
Wie gesagt, Xing is dead … 🤑 , aaaberrr : der Beitrag ist auch nach 15 Jahren noch top aktuell 🤣🤣🤣🤣

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