Französische Bulldoggen von Schloss Essling – Eine Webseite erzählt ..

bully-start-rFranzösische Bulldoggen von Schloss Essling – eine Webseite erzählt ..

Wenn eine Webseite reden könnte und das kann sie ! dann gibt es jetzt eine schöne Geschichte 🙂

Und das ist meine Geschichte :
Zu Anfangs, und das war schon ganz schön lange her, da war ich eine einfache statische Webseite. Mein Titelbild, das war ein cooles Enter. Wie das damals natürlich Mode war.. Sieht man auch heute noch. Denn .. Ich liebe auch Vintage. Aus diesem Grund bleibt die Startseite, wie sie ist 😉

Aber das ist eine andere Geschichte, die könnt ihr >> hier nachlesen .

Also, weiter zu mir. Wie gesagt, als statische Webseite, war ich zwar sehr schick, aber meine Betreiber konnten mich nur schlecht mit neuem Inhalt beleben. Wie gesagt, Quellcode schreiben, das ist so ein Ding. Und ihr wisst ja, wie ich „hintenrum“ aussehe .. Nicht ? Upps, na dann seht mal einfach nach.

Quellcode im Browser anzeigen, – so geht’s
Im Firefox braucht ihr einfach nur STRG und U klicken.

Ja, so befüllt mich keiner gerne. Ist klar. Aus diesem Grund wollten die Betreiber auch, dass ich in ein sogenanntes CMS integriert werde. Puhh, eine aufregende Sache für mich. Ich kann euch sagen.
Ihr müsst euch vorstellen, bis jetzt war ich einfach ich. Für mich allein. Aber mit so einem CMS, da bin ich völlig zerteilt und aufgemotzt und so verschlungen mit diesem „Teil“, dass ich mich manchmal selber nicht mehr kenne.

Anmerkung der Redaktion:
Die Webseite spricht vom CMS WordPress. Bei dem wird eine statische Webseite komplett zerlegt in einzelne Teile und dann wieder sozusagen “ zusammengesetzt“.  In WordPress wird aus einer einfachen index.html Seite dann zumindest eine:

  • index.php
  • style.css
  • header.php
  • footer.php
  • sidebar.php

also aus eins mach mal vier ..

Aber, wie gesagt, alles ist Gewohnheit. Und die Macht der Gewohnheit hat mich dann dazu gebracht, dass ich das ganze sogar echt cool finde. Ist ja irgendwie so, dass ich mir sogar gut vorkomme. Ich bin ja schon was, also ich bin sozusagen das Model. Das CMS, das ist ja nur dann dahinter. Sehen tun die Leute ja nur mich. Allerdings für meine Betreiber ist das jetzt eine ganz feine Sache.

Die können nämlich jetzt ganz einfach neue Inhalte und Bilder in mich reinstellen. Sie müssen mich dabei gar nicht „hintenherum“ ansehen, also ich mein mich als Quelltext. Ihr versteht schon ..
Nein, da gibt es jetzt in WordPress einen soo tollen Editor. Ich sag euch, die werden auch immer besser. Das Schreiben mit diesem WordPress Editor macht so viel Spaß, dass ich jetzt natürlich auch viel mehr Beachtung finde. Weil bei mir ist jetzt immer was los. Ständig neue Inhalte und so.

Was ist WordPress Teil 2

So weit, so gut. Nun war ich also in einem CMS drinnen. Ja natürlich in einem ganz besonderen: in WordPress. Allerdings war ich damals noch als Webseite, wie nennt man das, also ich war eine fixe Größe. Es gab mich sozusagen nur in einer einzigen Ausführung. Ich sah immer und überall eigentlich gleich aus.

Das war auch ganz ok, so. Denn, die Leute sahen mich ja eben auf einem PC an oder auf einem Laptop. Und da war der Unterschied noch irgendwie erträglich. Meine Breite war die, welche für alle Standards eben festgelegt war. Hmm, wenn ich zurückdenke, das war alles noch einfach.

Ach das hätte ich ja fast vergessen. Schließlich geht es ja um mich. Meine Änderung nach innen, also von der statischen Seite zum CMS war mir nach Aussen hin kaum anzussehen. Das könnt ihr >> hier nachlesen. Das hat den modernen Titel “ Look & Feel „. Na ja, stimmt ja auch. Ich wollte ja schließlich schon ich selbst bleiben. Das ist mir auch gut gelungen.

Aber wie gesagt, Webdesign Quo Vadis  kann man da nur sagen, geht der Weg ja einfach noch weiter. Denn, wie ihr ja wisst, hat sich das mit den Bildschirmgrößen ja stark verändert. Es gibt jetzt so viele verschieden große Bildschirme und Auflösungen, dass einem schon schwindlig werden kann. Wie mich jetzt wer sieht, das liegt schon fast in den Sternen. Na ja gut, da haben sich ein paar kluge Köpfe schon was feines ausgedacht. Das nennt sich jetzt “ Responsive Design „.

Es gibt jetzt auch von Google ein Tool, das heisst Mobile Friendly, hier könnt ihr mich auch bewundern 🙂

mobile-friendly

Ja, so sehe ich nun aus. Ich hab schon ganz schön viel erlebt. Was ist jetzt neu: also ich hab natürlich eine neue Navigation bekommen. Ist klar. Und überhaupt bin ich natürlich wieder mal „hintenherum“ völlig neu. Aber wie gesat, ich bleibe mir treu. Ich bin wie ich bin 😉

FAZIT:

Als Webseite kann man ohne weiteres auch heute noch seinen Charakter oder sein Look & Feel behalten und trotzdem technisch modern und auf dem neuesten Stand sein.
Was ich euch noch empfehlen möchte, ist ein weiterer Essay, wo eine Freundin von mir, also ebenfalls eine Webseite als Webseite erzählt:
MEIN FREUND SEO UND ICH

Dies ist nur ein Gravatar ♥ pure intuition

Blogartikel von mediendesign-quer. WordPress, Webdesign, Social Media .. Alle Neuigkeiten erfahren >> Werde Fan auf
Facebook und
Google +

 

Veröffentlicht in Kategorie: ALL DESIGN, Storytelling